Nach unserem Abstecher ins Alpine ging es am Montag zurück an die Küste, nach Oamaru und in die Region Otago.

Hier merkt man mittlerweile doch, wie sehr man nach Süden vordringt und ein Tief aus der Antarktis bringt frische Temperaturen - da sehnt man sich doch nach den goldenen Stränden im Abel Tasman 😌😅

Nach unserer Ankunft sind wir abends zum Hafen gegangen, da hier ein guter Spot ist, um Zwergpinguine zu beobachten. Als wir dort ankamen, mussten wir feststellen, dass sich hier einiges verändert hat. Die Bereiche, wo die Pinguine brüten und entsprechend anlanden, wurden kommerzialisiert und abgeschirmt. Natürlich dient es auch dem Schutz und dem Erhalt der Pinguine, aber da man nach Zahlung eines Eintritts dann auf Tribünen direkt an den Burtkästen mit vielen anderen Touristen verfrachtet wird, wirkt es in Summe doch eher etwas suspekt.

Eine etwas weiter entfernte Beobachtungsplattform für die man dann vllt nicht ganz so viel Eintritt nimmt, wäre dem Schutz der Pinguine sicherlich mehr zuträglich... 🧐

Nichts desto trotz war es schön, so viele Zwergpinguine beobachten zu können.

Am folgenden Vormittag haben wir uns dann noch in Ruhe den kleinen aber feinen botanischen Garten und den viktorianischen Altstadtkern von Oamaru angeschaut, der vor allem mit Kunstateliers und Cafés ausgestattet ist ☺️😋

Die kleine Hafenstadt Oamaru gefällt mit ihren viktorianischen Gebäuden.